Ob du nun einfach das Tauchen ausprobieren möchtest oder dich weiterbilden oder gar Tauchlehrer werden möchtest - all das kannst du bei uns machen! 

 

Im folgenden findest du eine kurze Beschreibung der Kurse und deren Anforderungen und Voraussetzungen. Eine komplette Kurspreisliste findest du im Downloadbereich.

 

Wir haben keine festen Kurstermine, in der Regel finden alle Kurse ab zwei Personen nach Absprache statt. Auch ist kein Ausbildungsort fest - da können wir uns nach dir/euch richten!

Solltest du weitere Fragen bezüglich Kursen oder Ausbildung haben, so schick uns einfach eine Nachricht!

i.a.c. Brevet
Sonderbrevet I.a.c.


Bevor du dir eine Tauchschule/Tauchclub/Verein aussuchst und die Auswahl aufgrund des Preises machst, solltest du genau auf die Rahmenbedingungen schauen: was ist alles inkludiert und was kommt noch an zusätzlichen Kosten hinzu? Hier ist oft das Kleingedruckte wichtig. Bei Unklarheiten fragt den Tauchlehrer/die Tauchschule. 

 

Was ist wichtig bei der Auswahl der Tauchschule/Tauchclub/Verein

Natürlich schaust du erstmal auf den Preis - aber da lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte: was ist alles inkludiert und was kommt noch an zusätzlichen Kosten hinzu? Bei Unklarheiten fragt den Tauchlehrer/die Tauchschule. 

  • Kursgebühr:
    Sind Ausbildungsunterlagen, Logbuch, Ausrüstung, Schwimmbadeintritte, Brevetierungkosten im Angebotspreis inkludiert? (Bei Nautico ist alles inkludiert!)
    Bei dem Kurs Open Water Diver ist es üblich, dass der Schüler zumindest über eine eigene ABC-Ausrüstung verfügt.
    (ABC-Ausrüstung = Maske, Schnorchel, Füßlinge und Geräteflossen)
    Solltest du noch keine ABC-Ausrüstung besitzen, so können wir gemeinsam in den Tauchshop unseres Vertrauens fahren und dich beim Kauf beraten.
  • Ist die benötigte Leihausrüstung enthalten?
  • Beiträge:
    Für den Verein/Club/VDST o.ä. sind ggf. Beiträge zu entrichten, die auch in den Preis einkalkuliert werden müssen.
  • Tauchtauglichkeitsuntersuchung
    Ein gewissenhafter und seriöser Tauchlehrer wird keinen Kurs mit dir machen, ohne dass deine Tauchtauglichkeit von einem Arzt bestätigt wurde. Das kann dein Hausarzt machen, besser ist aber ein GTÜM-Arzt oder ein anderer Arzt, der sich in Tauchmedizin fortgebildet hat.

Faustregel für benötigte Ausrüstung bei weiteren Ausbildungen:
Je weiter fortgeschritten die Ausbildungsstufe ist, umso mehr an eigener Ausrüstung wird vorausgesetzt.

So sollte zum Beispiel bei Beginn eines Navigations-Kurses ein eigener Kompass vorliegen, bei Gruppenführung muss eine Boje gesetzt werden - doch bevor du dir "irgendwas" kaufst, fragt lieber mal nach, wir beraten dich/euch, damit du/ihr nicht Ausrüstungsteile kauft, die vielleicht doch nur zweite Wahl sind, auch wenn sie auf den ersten Blick gut aussehen.

Bei Kursen ab AOWD/CMAS** kann eigentlich davon ausgegangen werden, dass der Schüler voll ausgestattet ist.
(ggf. noch ohne Flasche und Blei, jedoch sonst vollständig)

Spätestens ab CMAS***/DiveLeader werden bei Kaltwassertauchgängen (also unter 10° Celsius) auch zwei getrennt absperrbare Atemsysteme erwartet (Flaschen mit Doppel-Ventil und zwei getrennte erste Stufen). Dies ist keine gesetzliche Vorschrift, dient aber der Sicherheit. Je früher, umso besser.

Immer die eigene Ausrüstung zu benutzen hat nur Vorteile für dich/euch. Du lernst die Ausrüstung immer besser kennen, gewöhnst dich an die Wasserlage, an den Zusammenbau, die Benutzung und das Gefühl mit der Ausrüstung. Du wirst merken wenn etwas nicht ist wie es sein soll.

Natürlich musst du überlegen, ob eine eigene Ausrüstung Sinn macht: 

Als reiner Urlaubstaucher mit wenigen Tauchgängen pro Jahr muss man nicht unbedingt alles besitzen. Tauchst du jedoch regelmäßig auch hier und machst eine größere Anzahl an Tauchgängen, so kann sich das schon rechnen. 

Es sind ja nicht nur die Anschaffungskosten zu berücksichtigen, so muss zum Beispiel ein Atemregler einmal im Jahr zur Revision, die Tauchflasche alle 2,5 Jahre zum TÜV. Alles andere unterliegt zwar auch regelmäßiger Pflege und Wartung, kostet aber nicht so viel wie die beiden "Hauptkostenträger" Atemregler und Flasche.

Bei Fragen zu dem Thema - scheu dich nicht zu fragen! Auch hier sind wir unabhängig und können dir zu allem Tipps geben.


(Bild anklicken zum vergrößern)
(Bild anklicken zum vergrößern)

Äquivalenzliste Sporttauchen: hier kannst du sehen, mit welcher Stufe du bei uns und i.a.c. weitermachen kannst.

 

Zum Thema "Umschreibungen": die gibt es nicht, du kannst aber zum Beispiel mit einem PADI-AOWD mit dem CMAS** weitermachen.
Ich werde aber keine AOWD zu CMAS** oder DiveCon/DiveMaster zu CMAS*** umschreiben!
 Das ist nicht vorgesehen.
Jede erreichte Stufe berechtigt nur zur Teilnahme der nächsthöheren Ausbildungsstufe eines anderen Verbandes.
Grund dafür sind die Ausbildungsinhalte, die durchaus unterschiedlich sind. Bei den CMAS-Kursen ist ein zusätzlicher Konditions- und Apnoeteil vorgeschrieben, ebenso ist die Theorie etwas umfangreicher.  Daher kann keine "Umschreibung" stattfinden. Ich bitte um Verständnis und von Anfragen diesbezüglich abzusehen.


 

Wer oder was ist Barakuda?

Barakuda ist eine der weltweit ersten Tauchausbildungs-Organisationen.Schon lange bevor es die amerikanischen Verbände wie PADI oder SSI gab, wurde Barakuda 1949 gegründet und war auch an der Gründung des VDST maßgeblich beteiligt. Ebenso ist Barakuda Gründungsmitglied der CMAS Germany sowie Mitglied des RSTC (Recreational Scuba Training Council), dem dann auch die großen amerikanischen Verbände angehören. Dadurch ist es Barakuda möglich, Brevets (also die "Tauchscheine") bei gleicher Ausbildung sowohl nach CMAS als auch nach RSTC-Standards auszustellen (Unterschied ist der Apnoe- und Konditionsteil, der bei CMAS-Ausbildung zusätzlich zu erfüllen ist). Dies ist weltweit einmalig und garantiert somit eine extrem hohe Akzeptanz der Barakuda-Brevets. Die Ausbildung an sich ist gleich, es werden natürlich die höheren Anforderungen der CMAS angelegt, die dich als Taucher einfach besser vorbreiten.

 

In 2013 änderte sich jedoch der Name: "Barakuda - International Aquanautic Club" und das alte Logo werden nicht mehr verwendet, die Ausbildungsqualität und professionelle Standard werden natürlich beibehalten und unter dem neuen Namen "International Aquanautic Club - IAC" weiter ausgebaut um weiterhin die beste Ausbildung zu gewährleisten!